Unsere Unterrichtsprojekte

Lebensnah, altersgemäß und praktisch handelnd vor Ort erfahren die Schüler Zusammenhänge von Nachhaltigkeit (Bauernhoffahrt). Mit dem Meer vor der (Schul-)tür stehen unsere Schüler in direktem Kontakt mit dem globalen Ökosystem der Ozeane, beim Coastal Cleanup Day werden sie Teil einer weltweiten Bewegung, übernehmen Verantwortung für einen lokalen Strandabschnitt, erleben sich als selbstwirksam und mit der Welt vernetzt. Auf einem Schiff intensiviert sich der Kontakt mit dem Element Wasser, verdichten sich soziale Prozesse, der Umgang mit knappen Ressourcen tritt noch mehr ins Bewusstsein, aktives Handeln und Sich-Einbringen ist an Bord zwingend erforderlich. Diese Erfahrung fordert die Schüler als ganzen Menschen und schärft ihren Blick für die Komplexität globaler Zusammenhänge. (Lernen und Forschen an Bord) Im 13. Jahrgang überschreiten die Schüler im Fokus Mensch die Grenzen der eigenen Weltsicht, indem sie sich intensiv mit anderen Sicht- und Denkweisen auseinandersetzen. Im Idealfall verbinden sie hier die vielen Lerneinheiten ihres Schülerlebens zu echter, d.h. auch nachhaltiger Bildung.

Coastal Cleanup Day

Klassenfahrt zum Bauernhof

Besuch des Green Screen Filmfestival

Spendenläufe

Besuch der Ausstellung Food Revolution 5.0

Aktivitäten zum Jahresprojekt der SDJs

Die Kooperation zwischen den Fächern fördert die ganzheitliche, globale und vernetzte Sicht auf Fragestellungen bei Kollegen und Schülern. Wenn der Klassenrat als das Gremium zur Pflege des sozialen Miteinanders genutzt wird, den Schülern die SDGs nahe zu bringen, wird deutlich, dass es um soziale Gerechtigkeit und Verantwortung, sowie Nachhaltigkeit auf räumlicher und zeitlicher Ebene geht. Kreative Angebote und visionäre Ausstellungen wie „Food Revolution 5.0“ sind geeignet, die Schüler zu motivieren und zu befähigen der Welt mit Gestaltungswillen und Problemlösungsstrategien gegenüberzutreten.

Austausch mit Fachleuten und Kollegen über aktuelle Entwicklungen aus den Bereichen Wissenschaft, Politik und Wirtschaft ist für Unterrichtende unabdingbare Voraussetzung, um selbst den globalen Blick auf die komplexen Fragestellungen der vernetzten Welt zu behalten und die Schüler zu begleiten auf ihrem Weg zu handelnden und global-verantwortlich denkenden Menschen. (SchiLf-Tag zu den SDGs) In der Konzeption von Veranstaltungen und Präsentationen lernen die Schüler Öffentlichkeit herzustellen für ihre erworbenen Kenntnisse, praktizieren Austausch und Auseinandersetzung mit den Gedanken anderer, machen die Erfahrung mit ihren Unterrichtsergebnissen und Projekten andere zu erreichen und zu überzeugen. (Ausstellung/Abschlussveranstaltung)

Die Lernwerft setzt als Club of Rome Schule auf saubere Energie

Bei der Auswahl unseres Energieversorgers haben wir bewusst auf Nachhaltigkeit geachtet. Uns kommt es darauf an, dass bei der Energiegewinnung

  • Lebensräume erhalten werden,
  • schonend mit der Umwelt umgegangen wird sowie
  • Mensch, Umwelt und Klima geschützt werden.

Die Nutzung von Wasserkraft soll Priorität besitzen, denn die Stromerzeugung aus Wasserkraft ist frei von direkten Emissionen und verändert das genutzte Wasser nicht.
Außerdem ist uns wichtig, dass durch Renaturierungsmaßnahmen des Energieversorgers Eingriffe in die Natur, die durch Energiegewinnung entstanden sind, ausgeglichen werden.
Seit dem Lieferbeginn unseres so ausgerichteten Energieversorgers haben wir bei Strom und Gas Einsparungen von insgesamt 493 Tonnen Kohlendioxid erreicht (Zeitraum 1. März 2010 bis 31. Dezember 2015).
Unser Hauptaugenmerk wird aber auch weiterhin auf der Energieeinsparung liegen.
Die bereits im Rahmen der Gebäudesanierungen durchgeführten Dämmmaßnahmen werden Schritt für Schritt weitergeführt.

Seit 2005 engagiert LichtBlick sich gemeinsam mit seinem Partner „Geo schützt den Regenwald e.V.“ für die artenreichen Wälder Ecuadors. LichtBlick hat sich in seinen Allgemeinen Geschäftsbedingungen dazu verpflichtet, pro Privatkunde und Monat mindestens einen Quadratmeter Regenwald vor der Zerstörung zu bewahren und so auch einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.
Die Regenwälder Ecuadors bieten Puma, Brillenbär, Tapir und vielen nur dort vorkommenden Arten eine Heimat. Doch die Naturschätze fallen einer rasanten Zerstörung zum Opfer. Im Westen des Landes sind die einst flächendeckenden Bergregenwälder größtenteils bereits verloren – die Ursachen sind Kahlschlag, Brandrodungen und die Ausbeutung der Bodenschätze.

Quelle: http://www.lichtblick.de/ueber-uns/portrait/regenwald-initiative/

Nationale Klimaschutzinitiative

Mit der nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemmision leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab:

Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und intensiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher, ebenso wie Unternehmen, Kommunen und Bildungseinrichtungen.

Quelle: https://www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen

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